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Blog Category: Steuern

Thema rund um Steuern und Steuereinsparungen in der Schweiz. Vor allem Einkommenssteuern, Vermögenssteuern, Kapitalleistungssteuern aus Vorsorge, Liquidationsgewinn, Erbschafts- und Schenkungssteuer, Grundstückgewinnsteuer.

Einkäufe in PK’s. Höhere pensionierte Rente, weniger Steuern. Toll oder nicht?

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Gegen Ende Jahr kommen immer wieder die Marketingaktionen und Bitten, Ende Jahr noch in die 3. Säule einzuzahlen oder in deiner Pensionskasse einzukaufen. Wo Sonne scheint, hat es auch Schatten. Schauen wir uns mal nur die Pensionskasseneinkäufe an. 

Neben der maximal möglichen Einzahlung in die 3. Säule, kannst du zusätzlich mehr für deine Vorsorge über deine Pensionskasse machen. Diese Einzahlungen sind zu 100 % abzugsfähig von den Einkommenssteuern. Ein allfälliger späterer Bezug, wird mit einem reduzierten Satz getrennt vom Einkommen besteuert, die Differenz ist dein Gewinn. Durch die Einzahlung erhöhst du das Gesamtkapital deines Pensionskassenguthabens. Oft auch deine Altersrente sowie die Risikoleistungen Tod und Invalidität. Die Verzinsung ist oft besser als auf dem Sparkonto. Da fragst du dich jetzt vielleicht, wo ist der Haken? Wie so oft , liegt der Teufel in den Details. Hier mal ein paar Gedanken dazu.

Wie gross ist das Einkaufspotenzial?

Das findest du anhand deines Pensionskassenausweises heraus. Falls du bereits Gelder bezogen hast für die Finanzierung deines Wohneigentums, muss zuerst dieser zurückgezahlt werden.

Wie entsteht überhaupt eine Lücke in der Pensionskasse?

Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, Jobwechsel in einer PK mit besserem Vorsorgeplan. Ein Vorsorgeplan kann man sich wie ein Gefäss vorstellen:

Vorher hattest du ein Glas und jetzt hast du auf einmal eine Vase. Das Wasser schüttest du um, das sind deine Pensionskassengelder (Freizügigkeitsgeld genannt). Durch die Vase hast du ein grösseres Gefäss und da passt auch mehr Wasser hinein als vorher. Das ist eine der Möglichkeit wie eine Lücke entsteht.

Was gibt es noch?

  • Scheidung
  • Lohnerhöhung
  • Karrrieresprung
  • Arbeitslosigkeit
  • im Ausland gelebt
  • keine vollen Beitragsjahre, weil …. z.B. Mutterschaft, lange Student, Weiterbildung
  • Bezug der Gelder (hier hat es Einschränkungen!)

Kein Geld – Einkauf durch Hypothekaufstockung?

Das kann sehr interessant sein, den je nach Zinsmarktphase kann es auch ein Zinsdifferenzgeschäft werden und wird mit Steuererleichterung versüsst. Doch Achtung, diese Praxis ist nicht in allen Kantonen erlaubt. Es gilt der Grundsatz „der Vorsorge dienlich sein“, was ein Steuerkommissär rasch mit einer Steuerumgehung ansehen könnte. Lass dich da beraten und nicht braten (von den Behörden).

Unterscheidung obligatorischen – überobligatorischen Teil

Bei der Pensionskasse unterscheidet man zwischen obligatorischen, sprich nach Gesetz (BVG) und dem überobligatorischen Teil, d.h. alles was freiwillig dazu kommt. Ein Beispiel, das Gesetz hat aktuell ein Umwandlungssatz, das ist ein Rentensatz, der für die Bestimmung der lebenslänglichen Altersrente genommen wird, von 6.8 %. Im Überobligatorium gibt es kein Gesetz dafür, hier bestimmt die Berechnungen und Erwartungen der Vorsorgestiftung. Das Gesetz (BVG) muss jedoch immer erfüllt sein. 

Jetzt wirst du mal dein Taschenrechner und rechnest bei dir nach und stellst fest, dass du nicht 6.8 %, sondern ein (einheitlichen) Umwandlungssatz von z.B. 4.9 % hast. Dieser ist ja wesentlich schlechter – wie kann das sein? 

Hier wird eine Art Cocktail gemacht zwischen beiden Teilen, das Gesetz muss immer erfüllt sein, dass wird auch durch weitere Instanzen geprüft. Aus diesem Grund kann es sein, dass trotz Einkäufe deine Rente nicht zwangsläufig höher wird. Daher zuerst informieren, dann handeln. 

Wie setzt sich der Umwandlungssatz zusammen?

Der Umwandlungssatz hat 3 Hauptkomponenten, die Lebenserwartung, die Hinterlassenenleistungen (Witwen und Witwer) und den technischen Zinssatz – sprich wie können Sie das Geld in Zukunft  „risikolos“ anlegen.

Zur Information, seit der BVG Einführung 1985 ist die Lebenserwartung um 34 % (5 Jahre) gestiegen, der UWS wurde um 5 % gesenkt (von 7.2 auf 6.8 %). Die Zinsen sind auch nicht mehr von dazumal vor und nach Teuerung.

Was ist wenn…. ich es nicht mehr erlebe?

Durch die Vermögensverschiebung vom Privat- zum Vorsorgevermögen untersteht dies nicht mehr dem Erbrecht. Hier bestimmt der Vorsorgeplan und das Reglement, ob und wer und wie viel davon erhält. Lass dich beraten, das ist ein Punkt, den ich in der Praxis sehe, dass er gerne aufgeschoben oder gar nicht thematisiert wird. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar klein, jedoch die Folgen können sehr fatal sein.

In was investiere ich genau?

Frage dich immer, worin du genau investierst. Wie finanziell gesund steht deine Kasse da. Ist Sie in Unterdeckung? Wie berechnet Sie alle Ihre Parameter, konservativ oder eher schöngefärbt?

Fristen

Einkäufe kannst du bis zu deinem letzten Arbeitstag machen, sofern du eine Rente wünschst. Ansonsten siehe unter Einschränkungen.

Einschränkungen – Auf was ist zu achten?

  • Ein Einkauf kann nicht mehr rückgängig gemacht werden
  • Aus dem Einkauf resultierende Leistungen kannst du während 3 Jahren nicht in Form einer Kapitalauszahlung (z.B. Vorbezug für Wohneigentum, Pensionierung) beziehen.
  • Kurz vor der Pension einkaufen, später jedoch Kapitalbezug zu wünschen, kann ins Auge gehen. Unbedingt beraten lassen.
  • Ein Einkauf erhöht meine Altersleistungen nicht in jedem Fall.
  • Einkauf muss immer im aktuellen Steuerjahr erfolgen. Valuta des Eintreffens der Gelder und nicht der Einzahlung.
  • Sämtliche Freizügigkeitsgelder müssen in der Pensionskasse drin sein.
  • Wenn du aus dem Ausland kommst, hast du Einschränkungen. Max 20 % des Einkommens während 5 Jahre.
  • Bei Selbständigerwerbende wird für die Berechnung der Einkaufssumme die vorhandenen 3. Säule Guthaben berücksichtigt.
  • Ob es abzugsfähig ist oder nicht, bestimmt deine Steuerbehörde, nicht deine Pensionskasse (Vorsorgeeinrichtung).
  • Einzelne Kantone behandeln die Einkäufe grosszügiger als Andere

Für den Kanton Zürich gilt : „mir machet kei Büro uf“

Wer im Kanton Zürich wohnhaft ist, kann von einer absoluten Ausnahme profitieren. Trotz der 3 Jahren Sperrfrist, kannst du dort neben deiner 3. Säule auch noch bis max. Fr. 12’000 in die Pensionskasse einkaufen. Von anderen Kanton ist mir nichts ähnliches bekannt, jedoch sicherlich wünschenswert.

Quelle: Steuern Kt. ZH, letzter Absatz – abgerufen am 08.11.2023

Fazit

Frage dich immer, was ist mein Ziel und warum will ich dass genau? Frage dich auch, was wäre, wenn es anders kommt als gedacht.

Lass dich nicht verleiten, nur wegen der Steuern, etwas zu machen , dass du später bereuen könntest. Schau dir alle Komponenten an und prüfe für dich ob diese passend sind. Lass dich beraten oder hole dir eine Zweitmeinung dazu, damit du für dich Sicherheit erhältst. Achte immer darauf , ob ein Interessenkonflikt besteht bei den Beratern. Am besten ein Honorarberater, der wird für sein Know How bezahlt wie ein Treuhänder oder einen Anwalt.

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Die 6 wichtigsten Schritte bei der finanziellen Finanzplanung für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte vor der Pensionierung

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Tommaso Rubino mit Kunden

1. Schritt: Analysieren, einfach und genau

  • Da Zeit oft Mangelware ist, schau, dass du für dich einfach und effektiv deine Finanzen analysieren kannst.
  • Steuere ich meine Steuern richtig und maximal? Kann es auch ein bisschen mehr sein?
  • Behalte den Überblick deiner gesamtheitlichen Finanzen (Bank, Versicherungen, Vermögen, Steuern) und bringe es in Einklang mit deinen weiteren (Lebens)Herausforderungen wie Berufung, PartnerIn, Familie und Hobbys
  • Sicherstellung bei den eigenen Sozialversicherungen, dass trotz Angestelltenverhältnis und Selbständigkeit alles problemlos ineinandergreift.
  • Momentane Lösung noch aktuell und meiner Lebenssituation angepasst?
  • Behalte auch den Überblick zwischen Personal, gesetzliche Auflagen, Inkasso usw, bevor dir das um die Ohren fliegt.

2. Schritt: Ziele und Bedürfnisse definieren

  • Beabsichtigtes Pensionierungsalter festlegen
  • Lebensstil heute und in Pension definieren, auch der deines Partners
  • Eventuelle Nachfolgeplanung berücksichtigen (frühzeitig ca. 10 Jahre vorher)

3. Schritt: Pensionslücke berechnen

  • Welches Leben will ich später leben? Was wird oder auch nicht, sich verändern? Mit welchen Folgen?
  • Voraussichtliche Ausgaben während der Pensionierung abschätzen
  • Aktuelle Ersparnisse, Investitionen und Pensionspläne gegenüberstellen

4. Schritt: Finanzplan entwickeln

  • Bewertung von Anlagestrategien und Risikotoleranz (Risikofähigkeit und -willigkeit)
  • Optimierung der vorhandenen (oder zusätzlichen) Vorsorgepläne speziell auf deine Branche ausgerichtet.
  • Optimierung von Versicherungsleistungen (Kostensenkung – Leistungsverbesserung)
  • Steueroptimierungen berücksichtigen, bis an die Grenzen des Erlaubten

5. Schritt: Umsetzung und Überwachung des Plans

  • Auswahl geeigneter Investitionsinstrumente
  • Beachtung der aktuellsten Bundesgerichtsentscheide (Rechtskonform). Allenfalls anpassen.
  • Regelmässige Überprüfung und allfällige Anpassung des Pensionskassenplans

6. Schritt: Wahl des Finanzberaters

Die Wahl des richtigen Finanzberaters ist ein wichtiger Schritt und es ist einiges zu beachten. Gerade um Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte, buhlen sämtliche Finanzinstitutionen. In den meisten Fällen besteht ein Interessenkonflikt zwischen einer transparenten, kosteneffektiven und qualitativen Beratung vs. Verkauf eines Finanzinstruments. Studien belegen, dass Beratungen durch Honorar rund 3 %, pro Jahr!, besser abschneiden als herkömmliche.

Dazu kann eine unprofessionelle Beratung grosse und zeitintensive Auseinandersetzungen mit Institutionen nach sich ziehen. Wie jüngst ein Arzt vor Bundesgericht verloren hat, weil sein Pensionskassenplan falsch gewählt wurde. Neben den Gerichtskosten sind noch Nachsteuern etlicher Jahre nachzuschiessen. AUTSCH!

Folgenden Punkte sind hier zu beachten:

  • Ist der Berater (nicht Institution) erfahren und top ausgebildet als anerkannter Finanzplaner (nicht zu Verwechseln mit Finanzberater).
  • Welche Referenzen haben Sie
  • Gibt es eine entsprechende Dienstleistungs-Garantie, die dir als Kunde entgegenkommt?
  • Spezialisten Netzwerk, ist dies vorhanden? (Treuhänder, Erbrechtsspezialisten, Anwälten, Immobilienschätzer usw.)
  • Last but not least. Was sagt dein Bauchgefühl nach dem ersten Treffen?
  • Darüber hinaus ist es wichtig, einen Finanzberater zu wählen, der nicht nur deine Finanzen, sondern dich als Mensch versteht und du dich wohl fühlst. Die Kombination und das richtige Mass macht den Unterschied zwischen einem mittelmässigen und einem hervorragenden Partner. Sei kritisch, hinterfrage die Finanzierung (kostenlos oder billig, ist meist am Teuersten!) und überlasse deine finanzielle Zukunft nicht dem Zufall. Am Ende, ist es dein Geld und deine Lebensqualität.

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Die wichtigsten Finanzentscheidungen, die du in deinen 40ern treffen musst, um eine komfortable Pensionierung zu ermöglichen

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Die Zeit vergeht wie im Flug. Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen, als wir unsere ersten Schritte auf dem Arbeitsmarkt gemacht haben. Erinnerst du dich noch an den ersten Tag? Jeden Tag rückt die Pensionierung immer näher. Es ist an der Zeit, sich auf diese „ungewohnte“ Lebensphase vorzubereiten. Doch wie triffst du die richtigen finanziellen Entscheidungen? Auf was muss alles geachtet werden, in diesem Dschungel an Informationen? Wie planst du deine Zukunft, um Ruhe und Gelassenheit zu finden?

Die 40er und auch die 30er Jahre sind eine entscheidende Phase im Leben, in der viele Menschen ihre Karriere und Familie aufbauen. Doch oft vernachlässigen sie in dieser Zeit wichtige finanzielle Entscheidungen für eine sorgenfreie Pensionierung. In diesem Artikel erfährst du, wie du eine solide finanzielle Grundlage für die Zukunft schaffen kannst. 

1. Überprüfung des aktuellen Finanzstatus: Einen klaren Überblick über Ersparnisse, Investitionen, Schulden usw. erhalten

– Alles aufschreiben, um einen Überblick zu bekommen
– Eine Bilanz erstellen, um die finanzielle Lage zu analysieren

Überprüfe deine Ersparnisse, Investitionen, Schulden und finanzielle Verpflichtungen. Nutze Tools oder Apps, um alles im Blick zu behalten. Sobald du einen klaren Überblick deines Status Quo hast, kannst du Strategien entwickeln und Massnahmen ergreifen, um deine finanziellen Ziele zu erreichen. Tipp: Achte auf eine einfache und effiziente Strategie, denn komplizierte halten oft nicht so lange hin. 

2. Aufbau einer soliden Altersvorsorge: Die richtigen Entscheidungen treffen, um genug Geld für die Pension zu haben

– Ein Konto für den Notgroschen einrichten, um unvorhergesehene Ausgaben abzudecken. 
– Eine individuelle Invaliden- und Todesfallversicherung gut prüfen
– In langfristige, breit gestreute, kostengünstige und effektive Anlagen investieren. Am besten automatisiert, dann schmerzt es auch nicht mehr.

Wichtige Entscheidungen in dieser Phase sind die Analyse der finanziellen Situation, die Einrichtung einer individuellen Strategie für die eigene Zukunft. Es ist auch wichtig, die Altersvorsorge regelmässig (max. alle 5 Jahre) zu überprüfen und anzupassen. Damit sichergestellt ist, dass die Finanzen den Lebensumständen und Lebensqualität angepasst ist. 

3. Umgang mit Schulden: Schulden abbauen, um stabiles finanzielles Fundament zu erreichen

– Priorisierung der Rückzahlung von hochverzinslichen Schulden
Umlagerung der Schulden, um Zinsen zu senken
Finanzielles Bewusstsein bilden, damit sich dies nicht wiederholt

Wenn du Konsumschulden hast, keine Hypothekarschulden, dann schaue dass du so rasch wie möglich aus denen raus kommst. Das ist Priorität 1 für dich. Spare nicht noch gleichzeitig für das Alter, denn der Zins der Schulden sind weit höher als die des Sparens. Das wäre wie wenn du Wasser in den Rhein leeren würdest.  Schau, dass du die Schulden reduzieren und umlagern kannst, an Orten bei denen du deutlich weniger zahlst. Mach dir einen klaren Abzahlungsplan und behalte Ihn bei. Achte jedoch darauf, dass du auch noch Leben darfst. Das bedeutet, dass nicht alles für die Abzahlung drauf gehen sollst, sondern auch etwas für dein Spass auf die Seite bringst. Denn sonst, hältst du es oft nicht lange aus. Als 3. Punkt, werde dir wirklich bewusst warum du in diesen Strudel gekommen bist und was du daraus lernst. Diese Disziplin gepaart mit dem Bewusstsein hilft dir, viel rascher eine solide finanzielle Grundlage aufzubauen.

4. Überprüfung der Versicherungsdeckung: Den richtigen Schutz für sich und die Familie sicherstellen

– Krankenversicherung überprüfen
– Autoversicherungen, Rechtschutzversichrung überprüfen 
– Hausrat- und Haftpflichtversicherung auf dem neuesten Stand halten

Überlege, wie viel Risiko du eingehen möchtest und welchen Schutz du wirklich brauchst. Was wäre fatal und was wäre einfach „dumm gelaufen“. Vergleiche hier gut und überlege dir auch bei Neutralen, wer hat ein Vorteil davon. Hole dir professionelle Hilfe eines Honorarberaters, der nach Zeitaufwand abrechnet und nicht nach der höchsten Provision. Du wirst noch staunen. 

5. Anpassung der Anlagestrategie: Entwickeln einer strategischen Anlagestrategie für deinen Ausstieg aus dem Berufsleben

Diversifikation der Anlagen, um das Risiko zu minimieren
Anlageplan erstellen, der auf langfristiges Wachstum ausgerichtet ist
– Eine professionelle Finanzberatung in Anspruch nehmen, um die beste Anlagestrategie zu entwickeln

Je früher, desto besser. Wer sich mit dem Zinseszins Effekt auseinandersetzt, hat es bereits schon umgesetzt.  Streue (Diversifiziere) deine Anlagen breit, um das Risiko zu minimieren und langfristiges Wachstum zu ermöglichen. Hol dir professionelle Hilfe von jemanden der Experte in diesem Gebiet ist. Lass dir einen persönlichen und anpassbaren Anlageplan erstellen. Hab immer auch einen Plan B, falls dass was du erwartest doch nicht eintrifft. Niemand hat die Glaskugel, auch wenn es dir gerne so verkauft wird. Setzte den Grundstein für eine solide finanzielle Zukunft.

6. Gesundheitsvorsorge: Die eigene Gesundheit priorisieren, um teure medizinische Kosten zu vermeiden

– Schlafe genug, weniger Stress

–  Führe einen gesunden Lebensstil 

– lass dich regelmässig untersuchen 

Priorisiere deine Gesundheit. Denn ein gesunder Mensch hat viele Wünsche, ein Kranker nur einen. Nur ein gesunder Mensch, kann produktiv sein. Wenn dieser produktiv ist, kommt das Geld dann auch von alleine. Falls nicht, überlege dir woran das liegen kann. Investiere in deine Gesundheit, um finanzielle Belastungen in der Zukunft zu vermeiden. Wer Gesund ist, hat eine längere Lebenserwartung, oft bessere Beziehungen und auch mehr Vermögen. Daher sei Dankbar das täglich dein Herz (völlig umsonst) rund 100’000 mal schlägt. 

Fazit

Setze deine Prioritäten richtig. Behalte den Überblick deiner Ein- und Ausgaben, sowie deines Vermögens. Fang so früh wie möglich mit einer effektiven und effizienten Altersvorsorge an. Hinterfrage alles und lerne ständig davon. Passe deine Strategie dynamisch den Gegebenheiten an. Geniesse den Weg bis zu deiner Pensionierung in voller Gesundheit. 

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